Boppin‘ B

Seit 1985 machen Boppin’B mit ihrer ganz eigenen Interpretation des Rock’n’Roll die Bühnen dieses Planeten unsicher. Hervorgegangen aus einer Schulband, wurde die erste LP ‚Bee Bop‘ 1988 aufgenommen. Aufgrund der sich immer mehr häufenden Auftrittstermine entschloss man sich 1990 das Hobby zum Beruf zu machen, und seit dieser Zeit spielt die Band jedes Jahr ca. 200 Shows…

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Review: »When Will I Be Loved / Poor Black Mattie (45rpm Single Vinyl)« von Alice Jayne

Hier mit der Single gibt Alice Jayne einen kleinen Einblick in ihr kommendem Album »Inside The Cover«, welches in den nächsten Tagen bei Rollin Records erscheinen wird. Und es ist schon toll, wenn man es schafft, in einer Single gekonnt die Bandbreite seines musikalischen Könnens rüberzubringen – so wie es in dieser Veröffentlichung der Fall ist.

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The Rhythm Torpedoes

Ass kickin´ Rock’n’Roll, Torpedoebilly and Rhythm’n’Blues!
Die „Rhythm Torpedoes“ aus dem Großraum Marburg / Lahn, sind eine Kapelle die sich der Musik der 50er Jahre und ihrer Modernen Varianten verschrieben hat. Neben den dynamischen Eigenkompositionen, setzt sich das weitere Programm aus bekannten aber eher seltener gespielten Stücken diverser Interpreten von 1955 bis heute zusammen. Live wird ungebremst und mit Volldampf gespielt und so treffen die Rhythm Torpedos ins Schwarze, in diesem Fall in den Gehörgang und in die tanzwütigen Füße des Publikums.

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Review: »Ready, Steady, Roll!« von Highway 54

Authentisch, vielseitig – wild rebellisch, melodisch, mitziehend, abwechslungsreich, rockig, country, bluesig, überraschend – klasse! »Ready, Steady, Roll!« von Highway 54 hat das alles, noch viel mehr und punktet durch seine Vielseitigkeit und der wunderbaren Umsetzung aus größtenteils eigenen Songs und einigen sehr wenigen Covern, welche aber ihre ganz persönliche Note erhalten und damit den Songs noch mehr »WOW« geben. Klasse Album!

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auf ein Bier mit Maryann & The Tri-Tones

Aus der Asche der in Estland topbekannten Rock’n’Roll Band THE JUMPIN’ WHEELS hervorgegangen, gründeten sich die TRI-TONES 2007 kurz nach deren Auflösung. Eine Demoeinsendung der Sängerin und Gitarristin MARIANN LANTS führte zu einer kreativen Liebesheirat, und schon bald konnte das umbenannte Quartett die Szene auch über Estland hinaus, beispielsweise beim 18. Rockabilly Rave in England begeistern.

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Heavy Teddys

Keine Frage, die Heavy Teddys sind Kult. Gegründet „irgendwann Anfang der 90er“, sorgten die Kölner mit ihrem „Drei-Ton-Hacke-Hacke“ und geradlinigen deutschen Texten über die zentralen Themen im Leben schnell für Furore in der deutschen Szene. Seit einer mehr oder weniger spontanen Reunion 2010 sind sie wieder da und – mit wenigen Ausnahmen – ganz die alten.
Quelle: www.rockabilly-rules.com

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auf ein Bier mit Sonny Burgess

Als 1954 Elvis Presley mit »That’s Allright Mama« die ersten Rockabilly-Titel erscheinen, nahmen auch Burgess und seine Band erstmals Rock’n’Roll- und Rockabilly-Stücke in ihr Repertoire auf. Im Oktober 1955 hatten sie dann die Gelegenheit, mit Elvis im Silver Moon Club zusammenzuspielen. Burgess war wie Elvis Presley auch sehr von Bluesmusikern der älteren Generation beeinflusst. Während Arthur Crudup einer von Presleys Favoriten war, wurde Burgess in einem ähnlichen Maß von dem Bluessänger und -pianisten Clarence Lofton aus Tennessee geprägt, der sein rhythmisches Spiel auch mit Pfeifen und Stampfen des Fußes unterstützte. So ist zum Beispiel Loftons »Brown Skin Girls« aus den 1930er-Jahren die Vorlage für Burgess eigenes »Truckin Down the Avenue«, dass er später für Sun Records aufnehmen sollte.

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auf ein Bier mit The Pinstripes

Seit 2001 als PINSTRIPES aktiv, verbindet die Musiker eine langjährige Freundschaft und über 15 jährige, teils gemeinsame musikalische Bühnenerfahrung. Mit vier erfolgreichen Alben und unzähligen Konzerten bis ins europäische Ausland hat sich das Trio in der Szene zu einer festen Größe entwickelt. Modern arrangierter und produzierter Rockabilly und Rock n Roll mit dem gewissen ‚Kick Ass‘-Flavour, scharf und schneidig dargeboten, ist das Markenzeichen der Band.

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The Wolfgangs

The Wolfgangs ist sicherlich die frischeste Rock’n’rollabilly Band unserer Zeit.
Psychobilly ist ja eher eine konservative Szene, und klar, The Wolfgangs spielen mit dieser klassischen Tradition. Sie nehmen den Psychobilly und geben ihn ein Gewand das auch Punk und Rock Hörern sehr sehr gefällt. In den Händen dieser Band ist es halt mehr als Retro-Kitsch; es gibt röhrende, verzerrte Gitarren, es rockt hart wie bei einer Punk Band, und es ist nicht nur eine Kopie der 50ties Rockabilly-Style Kultur. Und vor allem sind die Texte von The Wolfgangs’s witziges Abfeiern von Themen wie Tod, Liebe, Alk und Autos.

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auf ein Bier mit The Slapbacks

Schon seit 1995 ist das österreichische Quartett »The Slapbacks« aktiv und hat seitdem unter Anderem fünf Alben veröffentlicht. Mit zwei Gitarren, Kontrabass und Schlagzeug haben sie sich dem puren, knochentrockenen und etwas härteren Zweig des Genres verschrieben und gelten seit langer Zeit als Institution in diesem Gebiet. Mit ihren neuen Album »Rust‘n‘Dust« zeigt die Band ein weiteres mal die Energie, die in zwei simpel, aber punktgenau agierenden Gitarren in Kombination mit einer präzisen Rhythmusgruppe steckt. Die 14 Eigenkompositionen strotzen geradezu vor subtiler Coolness, Sänger und Leadgitarrist Michael Nehyba verziert mit seinem markanten Organ ein Gesamtbild, das den Geruch von Pomade, Motoröl und Bier verströmt und durch gelegentliche Abzweigungen Richtung Country (‚Highway Man Blues‘) souverän aufgelockert wird. Im bandeigenen Deelay Records-Studio auf Analogband aufgenommen, ist »Rust‘n‘Dust« die lang erwartete Rückkehr einer Band, die nicht umsonst im zeitgenössischen Rockabilly ganz vorne steht.

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The Nymonics

Doo Wop ist eine Mischung aus traditionellem Rock’n’Roll und Acapella. Also fetzige Musik mit mehrstimmigem Harmoniegesang. Bei den ersten Proben erkannten die NYMONICS, daß durch das Umarrangieren der teilweise 50 Jahre alten Stücke mehr Groove und mehr Spielfreude rüberkommt; normale Rock’n‘ Roll Klassiker versahen sie mit einem satten Harmoniegesang, langsame Balladen wurden zu Jive-Nummern und aggressive Rockabilly-Stampfer zu druckvollem Vocal-Rock’n’Roll.

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auf ein Bier mit Rumble on the Beach

Rumble On The Beach wurde Mitte 1985 von Andy, Ohlly und Marc gegründet. Ohlly (Gesang) ist heute Chef bei Bear Family Records. Schon damals war ihre Rockabilly-Version des Prince-Klassikers Purple Rain der absolute Hammer! Ihr Debüt-Album »Rumble Rat« erreichte 1987 die oberen Plätze der Indie-Charts. Sogar die Teenie-Zeitschrift ‚Bravo’ hatte über sie geschrieben.

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auf ein Bier mit den Booze Bombs

Die »Booze Bombs« sind schon seit Jahren eine feste Größe in der Rock‘n‘Roll-Szene und haben eine große Fangemeide sowohl in Deutschland wie auch in den USA für sich gewonnen. Die Band überzeugt mit ihrem gekonnten Mix aus Rockabilly, Country-Einflüssen und »Dirty« Blues, der ausdrucksstarke und rockige Gesang von Annie Leopardo rundet dabei die Songs der »Booze Bombs« perfekt ab. Es rockt, es rollt, es zieht einen mit und macht einfach Spaß sich von den »Booze Bombs« musikalisch umhauen zu lassen. Uns hat die aktuelle Scheibe »Ice Cold Whykey« der Band so gut gefallen, dass wir Annie von den »Booze Bombs« spontan ein paar Fragen gestellt haben.

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auf ein Bier mit Ted Herold

Am 9.September 1942 wurde Harald Schubring aka Ted Herold in Berlin geboren und begann Ende der 50er seinen Erfolgszug mit Liedern wie »Ich brauch keinen Ring« oder »Dixieland Rock« zuerst als die »deutsche Antwort« auf Elvis Presley und den »wilden« und »rebellischen« Gegenpart zu Peter Kraus. Doch schon sehr schnell überzeugt Ted mit eigenen Interpretationen und Songs und wurde zu einer festen Größe des deutschsprachigen Rock’n’Roll. Mit seinen Songs identifizierte sich eine ganze Generation von Rebellen. Mitte der 60er bis Mitte der 70er wurde es ruhig um Ted Herold, aber dann startete er Anfang der 80er im Fluss der Auferstehung der deutschen »Neo«-Rockabilly-Szene nochmal richtig durch. Lieder wie »Rock´n´Roll for President«, »Rockabilly Willy« oder »Ab heute nur noch Leder« prägten so manchen deutschen Rock’n’Roller und blieben bis heute haften. Seit dem ist Ted Herold ein beständiger Eckpunkt des deutschen Rock’n’Roll.

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auf ein Bier mit den Ramblin Bandits

Das aus Dänemark stammende Trio gründete sich Anfang 2016 und konnte sich schon in kürzester Zeit eine große Fangemeinde in Dänemark und Deutschland erspielen. Die »Ramblin Bandits« sind Michael Skandov, Lasse Eriksen und André Prenthun. Lasse und Michael sind neu in der Rockabilly Szene und haben in den letzten 5 Jahren in verschiedenen Bands gespielt. André ist schon seit 15 Jahren dabei und formte 2008 die dänische Gruppe »Johnny Horsepower«. Bis 2016 spielte er auch bei der »Wild Wax Combo« mit, aber nun konzentriert er seine ganze Energie auf die »Ramblin Bandits«. Das Trio hat einen einzigartigen einprägsamen Sound, der sie unverkennbar macht. Er besteht aus einen Teil Motorbilly, einen Teil schnellen, rohen Garage Rockabilly, dazu eine Prise Blues und 60er Jahre Sound. Ihr erstes Album »On A Hill« wurde in einem Studio in Jütland, aber auch teilweise in ihren eigenen Studio aufgenommen und bietet mit den 13 Tracks ein abwechslungsreiches und rockiges Debüt.
Nachdem die Jungs von »Ramblin Bandits« am 17.September so dermaßen das 20 Flight Rock in Hamburg abrockten, haben wir Lasse, Michael und Andre spontan bei einem Bierchen ein paar Fragen gestellt.

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