The LenneBrothers Band

Wenn aus den »Lennerockers« die »Lennebrothers« werden. Die beiden in Hohenlimburg an der Lenne geborenen Brüder Michael und Stefan Koch sind seit 1984 in Sachen Rock`n`Roll gemeinsam unterwegs. Sie haben mit ihrer Band „The Lennerockers“ über 2500 Konzerte in mehr als 20 Ländern gegeben, über 60.000 Tonträger verkauft und sogar einen Weltrekord aufgestellt (siehe Guinness World Records 2003, S.258 „Höchstes Konzert“).

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The Polecats

The Polecats sind eine New Wave- und Rockabilly-Band der späten 1970er und frühen 1980er Jahre. Ursprünglich war die Band mit Tim Worman (auch bekannt als Tim Polecat, Gesang), Martin „Boz“ Boorer (Gitarre und Gesang), Phil Bloomberg (E-Bass) und Chris Hawkes (Schlagzeug) besetzt und trat unter dem Namen Cult Heroes auf. Nachdem sie durch ihren „zu punkig klingenden Namen“ zunächst Schwierigkeiten hatten, einen Promoter zu finden, der bereit war, sie als Rockabilly-Band zu vermarkten, änderten sie ihren Bandnamen auf einen Vorschlag des Schlagzeugers Hawkes schließlich in The Polecats um.

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The Kentucky Boys

Die KENTUCKY BOYS existieren in wechselnden Besetzungen bereits seit Ende der Achtziger und gelten als einer der beliebtesten hiesigen Vertreter des British Rockabilly-Styles mit Einflüssen wie STRAY CATS, MATCHBOX, SHAKIN‘ STEVENS oder CRAZY CAVAN. Die Band hat inzwischen mehrere Alben und weltweite Auftritte auf namhaften Szene-Events hinter sich.

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Foggy Mountain Rockers

Die Foggy Mountain Rockers entwickelten seit 1992 ihren eigenen Rock´n´Roll-Stil, stark beeinflusst vom britischen Teddyboy-Rock´n´Roll, aber auch von 50´s Rockabilly, Skiffle und Country. Ihr Repertoire umfasst viele Eigenkompositionen, aber auch Coverversionen bekannter Stücke fehlen nicht. Die Band gibt nicht nur auf diversen Tonträgern ein gutes Bild ab, sondern genießt seit Jahren den Ruf eines exzellenten Live Acts.

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The Kokomo Kings

Nehmt einen großen Eimer von unpoliertem Mississippi Juke Joint Boogie und mischt es mit einem anderen Eimer alten ursprünglichen Blues. Dazu eine Teetasse aus dem Sumpf Pop, ein Esslöffel von Hillbilly und ein Pfund von profanen, ekstatischen Gospel und ihr habt die Kokomo Kings. Das ist Rock’n’Roll, bevor Rock’n’Roll geboren wurde. Nichts als primitive, groovige Samstag-Abend-Musik die zum Tanzen gemacht ist.

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Boppin‘ B

Seit 1985 machen Boppin’B mit ihrer ganz eigenen Interpretation des Rock’n’Roll die Bühnen dieses Planeten unsicher. Hervorgegangen aus einer Schulband, wurde die erste LP ‚Bee Bop‘ 1988 aufgenommen. Aufgrund der sich immer mehr häufenden Auftrittstermine entschloss man sich 1990 das Hobby zum Beruf zu machen, und seit dieser Zeit spielt die Band jedes Jahr ca. 200 Shows…

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The Rhythm Torpedoes

Ass kickin´ Rock’n’Roll, Torpedoebilly and Rhythm’n’Blues!
Die „Rhythm Torpedoes“ aus dem Großraum Marburg / Lahn, sind eine Kapelle die sich der Musik der 50er Jahre und ihrer Modernen Varianten verschrieben hat. Neben den dynamischen Eigenkompositionen, setzt sich das weitere Programm aus bekannten aber eher seltener gespielten Stücken diverser Interpreten von 1955 bis heute zusammen. Live wird ungebremst und mit Volldampf gespielt und so treffen die Rhythm Torpedos ins Schwarze, in diesem Fall in den Gehörgang und in die tanzwütigen Füße des Publikums.

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Heavy Teddys

Keine Frage, die Heavy Teddys sind Kult. Gegründet „irgendwann Anfang der 90er“, sorgten die Kölner mit ihrem „Drei-Ton-Hacke-Hacke“ und geradlinigen deutschen Texten über die zentralen Themen im Leben schnell für Furore in der deutschen Szene. Seit einer mehr oder weniger spontanen Reunion 2010 sind sie wieder da und – mit wenigen Ausnahmen – ganz die alten.
Quelle: www.rockabilly-rules.com

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The Wolfgangs

The Wolfgangs ist sicherlich die frischeste Rock’n’rollabilly Band unserer Zeit.
Psychobilly ist ja eher eine konservative Szene, und klar, The Wolfgangs spielen mit dieser klassischen Tradition. Sie nehmen den Psychobilly und geben ihn ein Gewand das auch Punk und Rock Hörern sehr sehr gefällt. In den Händen dieser Band ist es halt mehr als Retro-Kitsch; es gibt röhrende, verzerrte Gitarren, es rockt hart wie bei einer Punk Band, und es ist nicht nur eine Kopie der 50ties Rockabilly-Style Kultur. Und vor allem sind die Texte von The Wolfgangs’s witziges Abfeiern von Themen wie Tod, Liebe, Alk und Autos.

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The Nymonics

Doo Wop ist eine Mischung aus traditionellem Rock’n’Roll und Acapella. Also fetzige Musik mit mehrstimmigem Harmoniegesang. Bei den ersten Proben erkannten die NYMONICS, daß durch das Umarrangieren der teilweise 50 Jahre alten Stücke mehr Groove und mehr Spielfreude rüberkommt; normale Rock’n‘ Roll Klassiker versahen sie mit einem satten Harmoniegesang, langsame Balladen wurden zu Jive-Nummern und aggressive Rockabilly-Stampfer zu druckvollem Vocal-Rock’n’Roll.

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